Was man in Wien gemacht haben muss

Von Schloss Klaus nach Wien braucht man nicht einmal zwei Stunden. Perfekte Distanz für einen Wochenendausflug. Noch besser traf es uns, weil uns eine Bibelschulkollegin zu ihren Eltern mitnahm und wir dort übernachten konnten. Geile Sache, fettes Dankeschön an dieser Stelle :).

Einblicke in fremde Vergangenheiten, das Leben in Privatgemächern, geteilte Perspektiven der Heimatstadt – das sind seltene und somit wertvolle Momente. Einige Details:

  • Wiener Schnitzel von der Wiener Hausfrau vom Wiener Herd einer Wiener Gemeindewohnung.
  • Austria nicht gucken, weil der Herr des Hauses zu Rapid hält.
  • Straßenbahn fahren (eines der wichtigsten Kriterien, um behaupten zu dürfen, eine Stadt wirklich gesehen zu haben).
  • Sonntagabends den Mannerladen besuchen (wer im 16. Bezirk wohnt, für den ist Manner ein Stück Heimat, wie wir erfahren haben).

Der zweite Tag ging vollständig für den Schönbrunner Tierpark drauf.

Damit haben wir uns für unseren nächsten Wienausflug noch zwei echte Highlights aufgehoben:

  • Starbucks besuchen (und damit gemeinsam mit der Wiener Jugend gegen eingefahrene Traditionen der reichen Kaffeehauskultur protestieren).
  • Mit dem Fiaker fahren und rohe Eier auf eine Straßenbahn schmeißen.

Das Bild: schöne Fotos von Wien machen kann ja jeder.

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